Es kann nur eine geben von Stephanie Rowe

Und die nächste Rezi folgt schnellen Fußes (bzw. Tipp-Fingers).
Vielen Dank an das Lies-und-Lausch-Team und den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Ein kurzweiliger Fantasyroman mit einer guten Prise Humor …

Die Grundidee der Handlung
Derek LaValle, Millionär und Besitzer von Vics Brezlen, die ersten Brezeln ohne
Kohlenhydrate, ist sich sicher, das alle männlichen Mitglieder der Familie laValle verflucht sind im Alter von einunddreißig Jahre, sechundvierzig Wochen, vier Tage, sechs Stunden, drei Minuten und fünf Sekunden zu sterben.

Obwohl der Fluch mittlerweile 29 LaValle-Männer ereilt hat glaubt ihm niemand. So bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als den Fluch allein abzuwenden und so sein Leben und das deines Zwillingsbruders (die die nächsten Opfer wären) zu retten.

Dafür muss er allerdings die Hüterin des Kelches der ewigen Jugend finden, sie enthaupten und ihr den Kelch entwenden.

Justine Bennet, die Hüterin, hat jedoch keinerlei Ambitionen sich umbringen zu lassen. Zusammen mit der sexsüchtigen Drachin Theresa die für Vics Brezeln quasi töten würde, bewacht sie den Kelch der ewigen Jugend Mona. Passend zur heutigen Zeit hat dieser die Gestalt einer Espressomaschine angenommen.

Durch Zufall findet Derek den Aufenthaltsort der Hüterin raus und macht sich auf den Weg zu ihr. Mit der gegenseitigen Anziehungskraft haben jedoch beide nicht gerechnet.

Werden sie es schaffen den Fluch zu überwinden und den drohenden Tod (Derek muss Justine töten um den Fluch zu überwinden und sie müsste ihn ebenfalls töten, da er ihr Geheimnis herausgefunden hat) zu entgehen? Theresa hofft es jedenfalls, will sie doch nicht auf ihre tägliche Ration von Vics Brezeln verzichten …

Stil und Sprache
Stephanie Rowe schafft es die zum Teil urkomischen und völlig absurden Situationen so zu beschreiben,
als wären sie völlig normal. Sie hat mich völlig in den Bann gezogen und mir mehr als nur das
ein oder andere Lachen entlockt.

Figuren
Die Charactere des Buches sind wundervoll detalliert beschrieben. Nicht nur die beiden Hauptcharactere Derek und Justine, auch die Nebenfiguren sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und warten noch mit der ein oder anderen Überaschung auf.

Aufmachung des Buches
Das Cover ist einfach nur passend. Theresa, Mona sowie Derek und Justine in inniger Umarmung. Witzig, ansprechend und mit direktem Bezug zum Inhalt.

Fazit
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Eine gelungene fantastische Liebesgeschichte mit einem guten Schuss Humor. Genau das richtige für einen verregneten Abend.

Published in: on März 6, 2010 at 10:14 am  Kommentar verfassen  
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