Sixteen Moons v. Kami Garcia und Margaret Stohl

Tja, diese Rezension hat doch länger gedauert als gedacht, aber jetzt ist sie fertig 🙂 :

Kami Garcia und Margaret Stohl
Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe
Verlag: CBJ
544 Seiten , Hardcover
ISBN-10: 3570138283
ISBN-13: 978-3570138281
18,95€

Seit Monaten träumt Ethan davon ein bestimmtes Mädchen zu verlieren – und das ohne sie zu kennen. Bis Lena, die Nichte des Besitzers des berüchtigten Ravenwood, an Ethans Schule anfängt. Aufgrund ihrer Herkunft wird sie von allen gemieden, nur Ethan sucht ihre Nähe und drängt sich dadurch immer mehr in eine Außenseiterposition ohne Lena jedoch näher zu kommen.

Erst als sie beide ein Amulett finden, das ihnen einen Einblick in die Vergangenheit ihrer Familien gibt kommen sie sich näher. Gegen den Willen von Lenas Onkel und Ethans Familie versuchen die beiden das Geheimnis um das Amulett zu lösen. Und Ethan dabei erfährt einiges über Lena und ihre Familie, von dem er noch nicht mal zu träumen gewagt hätte…

Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut, besonders der Rabe, der auf dem Titel sitzt :-). Ansonsten zeigt das Cover ein Mädchen, dessen Gesicht zum einem von ihrem wehenden Haar, zum anderen durch den Mond verdeckt wird. Es wirkt geheimnisvoll und hat zumindest mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.

Die beiden Autorinnen schaffen es sehr gut, mysteriöse und zum Teil auch gruselige Elemente in unsere Welt einzubinden. Sind die Gerüchte über das Lenas Onkel und der Plantage Ravenwood wahr, oder einfach nur Gerüchte einer Kleinstadt? Wie weit ist Ethans Kindermädchen und Haushälterin in die Sache verwickelt? Nur langsam lassen Kami Garcia und Margaret Stohl Ethan (und den Leser) in die mysteriöse Welt um Lena eindringen und die Beziehung zwischen Ethan und ihr entstehen – gegen den Willen der störrischen Kleinstädter und Lenas Onkel.
Die Personen an sich beschreiben Kami Garcia und Margaret Stohl abgesehen von Ethan nur wage, die Details kommen erst im Laufe des Buches zu Tage und fesseln den Leser so mehr, als es eine direkte Beschreibung vermocht hätte. Dafür wird die Szenerie umso detaillierter beschrieben und lässt den Leser so manches Mal einen kalte Schauer über den Rücken rieseln (und das obwohl die Situation an sich im Nachhinein völlig harmlos war).

Ein Buch für kalte (oder auch warme) Nächte, bei denen man sich leicht gruselnd auf dem Sofa oder unter der Decke bequem machen kann.

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Published in: on September 14, 2010 at 11:22 am  Schreibe einen Kommentar  
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