Gegen das Grau: Herbst-Gewinnspiel

Jetzt wartet das zweite Exemplar von „Das verbotene Eden“ schon eine Weile darauf, seiner Bestimmung zugeführt zu werden.

Und bei der aktuellen Wetterlage – grauer Himmel und jeder Menge Regen – gibt es sicher jede Menge Leute, die Zeit und Lust haben, ihm dabei zu helfen ;-).

Was ihr für das Buch tun müsst? Ganz einfach: Etwas Abwechslung in das tägliche Grau bringen, indem ihr mich und die anderen Leser mit einer bunten Geschichte erfreut.

Was würdet ihr tun, wenn ihr und euer Partner die einzigen wären, die von der Nebenwirkung des in „Das verbotene Eden“ erwähnten Grippemittels nicht betroffen sind? (Wenn ihr von dem Mittel und seine Wirkung noch nichts gehört habt einfach mal hier einen Blick in die Leseprobe werfen).

Postet eure Idee hier als Kommentar. Die bunteste Geschichte gewinnt. Solten mehrere Kommentar in Frage kommen wird ausgelost.

Teilnehmen könnt ihr bis zum Herbstäquinoktium diesen Jahres (23.09.2011 11:04).

Wegen der Portokosten kann ich leider nur Teilnehmer aus Deutschland zulassen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Published in: on September 18, 2011 at 2:24 pm  Comments (15)  
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15 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Vor den anderen fliehen, da sie zu einer lebensbedrohlichen Gefahr werden. Am besten auf einen hohen Berg auf dem keine Menschen leben um dort Sicherheit zu suchen.

  2. Ich würde mit meinem Partner nach Menschen suchen, die mir etwas bedeuten. Ich würde leise Abschied nehmen und mich dann auf die Suche machen, ob es einen Weg gibt, das Ganze wieder umzukehren. Sollte es nicht gelingen, weiß ich, ich werde es weiter versuchen. Denn Aufgegebn gilt nicht. Und wenn mein Partner noch dabei ist, dann weiß ich, ich bin nicht allein. Und dies gibt mir den Halt, weiter zumachen. 🙂

  3. Wenn man sich die Leseprobe so durchliest, muss man sich ja fürchten. Dann würden wir uns auf eine einsame Insel retten. Jede Menge Koffer müssten mit, weil viel Lesestoff mitgenommen werden muss. Und dann natürlich, was man so alles zum Leben braucht.

  4. Hi,
    also ich würde mich mit meiner frau irgendwo hinbegeben wo uns keiner gefährlich werden kann. Es muss sich ja irgendwann eine möglichkeit ergeben in der man ein Mittel entdeckt das wirklich hilft. Wofür sonst haben wir so viele Wissenschaftler die auf dem Gebiet arbeiten!! Es wird sich bestimmt bald ein mittel finden das keine Nebenwirkungen mehr hat, und um meine Frau zu retten würde ich es an mir testen lassen um ihr Überleben zu sichern!!!

    Gruss Achim

  5. […] dann ist das Herbst-Gewinnspiel […]

  6. ich würde mir meine tochter und meinen freund schnappen und erstmal weg vor diesem virus….wohin wir gehen würden wüssten wir nicht…vieleicht auf einen berg oder doch in den wald in auf eine große lichtung wo wiet und breit niemand ist. aber solang meine beiden dabei sind is mir das egal wohin wir gehen

  7. Oje, das hört sich aber gar nicht gut an!
    Ein Grippemittel, mit der Nebenwirkung, das andere Geschlecht zu hassen!
    Was macht man da? oO
    Wirklich eine außergewöhnliche Situation!
    Aber außergewöhnliche Sitationen fordern außergewöhnliche Maßnahmen!
    Also! Homosexuell werden? Ist auf Dauer bestimmt keien Lösung! 😉 Da bleibt uns nur eins Übrig: Armor beschwören und ihn anfehlen, dass wieder Richtig zu stellen! ….. und wenn das nichts hilft, haben wir ja immer noch Aphrodite! ;D

  8. Ich denke, ich würde mir meinen Freund schnappen und mit ihm irgendwo hin gehen, wo wir sicher sind und uns niemand finden kann.
    Dann würde ich mit ihm zusammen einen Plan schmieden. Erstmal: wie können wir überleben? Haben wir die Ausrüstung dafür? Falls nicht, müssen wir sie eben bauen!
    Die handwerkliche Arbeit würde ich ihm überlassen, da er darin recht gut ist, während mir die Ausführung besser liegt.
    Dann müssen wir uns folgende Dinge überlegen:
    Gibt es noch mehr Leute, die nicht betroffen sind? Wie können wir diese erreichen? Und vorallem: wie können wir sie finden? Was könnten wir gemeinsam tun? Können wir vielleicht sogar etwas gegen diese Nebenwirkungen tun?
    Dazu brauchen wir natürlich auch jemanden, der sich mit diesem Grippemittel auskennt… Und eventuell Unterlagen, die sich mit dem Grippemittel beschäftigen, damit wir vielleicht ein Gegenmittel entwickeln können. Dafür brauchen wir jedoch auch Laborräume… wo finden wir diese? Und kommen wir gefahrlos dorthin?
    Was ist, wenn uns jemand angreift? Können wir uns wehren?

    Fragen über Fragen… ach bin ich froh, dass das alles nicht der Realität entspricht =/

  9. So, wenn mein Partner und ich als einzige nicht betroffen wären …
    Ja, ich würde Liebe vorleben wo es nur geht.
    In der Öffentlichkeit kuscheln, streicheln und liebe Worte sagen.
    Die Aufmerksamkeit an das Schöne des anderen Geschlechts lenken und so vielleicht Neugierig machen, Interesse wecken.
    Ich würde jede Zärtlichkeitsbekundung zum anderen Geschlecht mit einem Blechkuchen belohnen, um so die Anderen zur Nähe zu motivieren.
    Vielleicht ist es Anfangs gekünstelt, aber vielleicht überwinden manche auch so die Abneigung.
    Ich würde hoffen und daran glauben, das die Liebe irgendwie doch siegt …

  10. Ich bin nicht betroffen! Mein Freund ist nicht betroffen. Welch ein Glück! Aber was geht da mit den anderen vor? Sie können sich nicht mehr riechen? Wollen getrennt voneinander leben? Das können wir nicht zulassen! Welche Möglichkeiten gibt es diese schreckliche Wirkung umzukehren? Zuerst einmal muss ich fort mit meinem Freund und dann müssen wir uns unsere eigene kleine Welt erschaffen. Wenn wir selbst nicht betroffen sind, ist die Hoffnung groß, dass auch unsere Nachkommen so leben wollen wie wir, gemeinsam als Mann und Frau und in Frieden. Deshalb möchte ich auf jeden Fall ganz viele Kinder.
    Außerdem wächst in mir die Idee die Ursachen zu bekämpfen. Wenn sich Männer und Frauen nicht riechen können, dann müssen wir ihnen zunächst den Geruchssinn zerstören. Also machen wir Gefangene unter den „Durchgeknallten“ und verätzen ihnen erst einmal die Nase. Die Frauen pflegt mein Freund gesund, die Männer ich. So wird schon einmal die Liebe und Fürsorge des anderen Geschlechts vorgelebt. Im Anschluss machen wir Männer und Frauen miteinander bekannt und hoffen, dass sie sich wieder sympahtisch werden. Wir leben ihnen vor, dass sie sich eigentlich ergänzen und glücklich sein können sich gegenseitig zu haben. Wenn wir nur ein paar Menschen davon überzeugen können, werden wir eine neue Generation heranwachsen sehen, die problemlos gegen die bestehen werden, die ihr Leben nur durch Krieg und verachtung bestreiten.

    Liebe siegt immer!

  11. „Was würdet ihr tun, wenn ihr und euer Partner die einzigen wären, die von der Nebenwirkung des in „Das verbotene Eden“ erwähnten Grippemittels nicht betroffen sind?“

    Zunächst einmal wäre ich unheimlich dankbar, dass mein Partner und ich nicht betroffen sind, wir also die Liebe zueinander nicht verloren haben und wir uns nun gemeinsam der „neuen Zukunft“ stellen können bzw. müssen, nicht aber alleine. Dies ist zumindest ein bisschen tröstlich …
    Wir müssten wohl aber flüchten, da unsere Beziehung nicht akzeptiert werden würde bei den Anderen. Ich denke, wir würden uns zunächst auf die Suche begeben nach solchen Menschen wie wir, die nicht betroffen sind, Menschen, die noch „normal“ sind. Vermutlich würde es eine lange Suche werden, nervenaufreibend, frustrierend, aber wir würden die Hoffnung nicht aufgeben und solange wir einander haben können wir uns Trost spenden und uns stets zum Weitermachen überreden. Vermutlich würde es irgendwann dazu kommen, dass wir sogar Medizin-Bücher wälzen, um ein Mittel zu finden, damit die Betroffenen sich doch wieder riechen können.

    Ganz wichtig wäre es wohl, einander Halt zu geben in diesen schwierigen Zeiten.

    Lieben Gruß.

  12. Ich denke wir würden flüchten und versuchen ein Heilmittel zu finden und die Welt wieder zu dem machen, was sie vorher war.
    Was natürlich schwierig wäre, denn wir hätten ja niemanden an dem wir testen können ob es hilft.
    Aber Versuch macht ja bekanntlich klug. 🙂

  13. Versuchen mich zu isolieren, möglichst auf Selbstversorger machen, vielleicht eine kleine Insel suchen oder hoch in die Berge.

  14. […] the way: Die Gewinnerin des „Herbst-Gewinnspiels“ hat sich bisher trotz Email an die Gewinneradresse nicht gemeldet. Wenn sich da nicht bald […]

  15. […] meisten besucht wurde das Herbst-Gewinnspiel, auch wenn sich die Gewinnerin trotz mehrfachen Aufruf und Email nicht mehr gemeldet hat […]


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