Leseprobe zu Taberna Libraria – Das Geheimnis von Pamunar

Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorinnen. Alle Rechte vorbehalten.

Sie sah ihre Gäste freundlich an. „Ich denke, wir setzen uns am besten in den Wintergarten. Ich hole nur noch rasch den Tee und die Kekse. Sie können gerne schon voraus gehen – einfach dem Flur um die Ecke folgen und am Ende durch das Wohnzimmer hindurch.“
„Gerne“, erwiderte Corrie und folgte der Aufforderung der Hausherrin.
Tatsächlich endete der Flur hinter der Küchentür nicht, wie es zuerst den Anschein gehabt hatte, sondern knickte scharf nach rechts ab. An seinem Ende öffnete sich das geräumige Wohnzimmer der Marauners – zumindest wäre es geräumig gewesen, wenn es nicht vollgestopft mit Büchern gewesen wäre. Corrie fühlte sich sofort an das Wohnzimmer der Blackwoods erinnert, in dem sich ebenfalls an jede Wand ein volles Bücherregal geschmiegt und eher den Eindruck einer Bibliothek, denn eines Wohnzimmers erweckt hatte.
Fasziniert betrachtete sie mit Silvana die verschiedenen Buchrücken und las neugierig deren Titel … Zumindest die, die auch in ihrer Sprache geschrieben waren. Auf einem schuppigen Buchrücken stand ‚Die Drachenfibel der nördlichen Inseln‘, direkt neben ‚Die Abrichtigung von Chimären und ihre Tücken‘, dessen goldene Lettern in das weinrote Leder geprägt waren.
Einige der Bücher wurden von kunstvoll geschnitzten Buchstützen an ihrem Platz gehalten – hölzerne Abbilder der verschiedensten Kreaturen, die mit ihren Pranken, Hörnern und Flügeln die Bücher stützten. Manche von ihnen erkannte Corrie tatsächlich aus den Mythen und Sagen verschiedener Völker, wie den Basilisken, den Phönix oder den Pazuzu, aber ebenso viele waren ihr auch gänzlich unbekannt.
„So eine imense Sammlung über Tiere habe ich noch nie gesehen“, staunte Corrie. „Und schon gar nicht über solche aus der anderen Welt.“
„Und ich habe noch nie so viele Bücher über fremde Pflanzen gesehen.“ Silvana stand in der anderen Hälfte des Raumes und betrachtete die Regale dort. Ebenso wie die Tierbücher waren auch diese in wenigstens zwei fremdartigen Sprachen verfasst und eines hatte noch nicht einmal so etwas wie Buchstaben … zumindest wirkten die Zeichen so abnorm, dass sie sich Silvanas Verständnis von Buchstaben vollständig entzogen.
Ihr Blick wanderte weiter zur Fensterbank, wo sich die Admirabilis Botanica in der Sonne räkelte. Silvana hatte sie sofort wiedererkannt, auch wenn das Buch nun etwas größer und deutlich dicker schien als noch vor ein paar Wochen, als sie es Mister Marauner ausgehändigt hatte.
Ein plötzliches Blöken riss sie aus ihren Gedanken.
Auch Corrie hatte es vernommen und sah ihre Freundin fragend an. „Schafe?“
Silvana hob die Schultern. „Hier drin?“
Erneutes Blöken, dieses Mal etwas lauter, lenkte ihre Blicke zu dem Wintergarten, der sich, nur durch eine niedrige Stufe getrennt, an das Wohnzimmer anschloss.
„Das ist ja das reinste Gewächshaus“, stellte Corrie fest und Silvana nickte fasziniert.
Dagegen war ihre Kakteenzucht ein Witz … Sie hatte das Gefühl, nicht mehr in einen Raum, sondern direkt in einen Dschungel zu blicken. „Einfach unglaublich!“ Keine der Pflanzen schien indes aus einem Dschungel ihrer Welt zu stammen – seltsame Kletterpflanzen zogen sich entlang des großen, hölzernen Türbogens über ihren Köpfen; ihre lilanen Ranken hatten sich bereits um jede noch so kleine Möglichkeit gewickelt, die ihnen die weiße Vertäfelung bot. Dennoch wanden sich ihre Enden noch immer weiter, auf der Suche nach neuen Gelegenheiten sich auszubreiten, und hingen nun wie kleine Locken im Durchgang. Das übrige Innere des Wintergartens war ein Meer aus Farben und Formen, Knallrote Blüten, die von weitem wie eine einzige, große wirkten, wuchsen neben türkisfarbenen, die auf den ersten Blick aussahen wie kleine Plüschpantoffeln und tatsächlich von einem weichen Flaum bedeckt waren. Diverse Beeren, ebenfalls in den unterschiedlichsten (und unmöglichsten) Farben und Formen hingen zwischen Blättern aller Farbschattierungen, so dass Silvana das Gefühl hatte, die Farbe ‚Grün* ganz neu zu begreifen. Eine Beerensorte fiel ihr unter all der
Vielfalt ganz besonders ins Auge: sie waren schwarz mit roten Punkten und wie Würfel geformt; Silvana war sich sogar sicher, dass die Kantenlängen dieser Beeren exakt gleich waren. Absolut verrückt! Sie hätte sicherlich noch Stunden gebraucht, um auch nur die Hälfte der Pflanzen wirklich wahrnehmen zu können …
Yazeem, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, lächelte über das beinahe ehrfürchtige Staunen der beiden Freundinnen. „Ja, als Baumnymphe besitzt Mrs. Marauner wahrlich grüne Daumen.“
„Das glaube ich gerne“, nickte Corrie und betrachtete weiter die üppige Vegetation, ohne sich jedoch in den Raum hinein zu wagen.
Denn außer Pflanzen, beherbergte er noch etwas anderes.
Auf dem ausladenden Langflor-Teppich vor der viktorianischen Couch und dem Wurzelholz-Tisch, die sich, wie auch die beiden Sessel, vorzüglich in das Gesamtbild einfügten, lag ein großer Hund und schlief. Zumindest hielten Corrie und Silvana das Tier für einen Hund – auch wenn sein kurzes Fell von einem tiefen Violett war und die großen Ohren wie die eines Esels abstanden.
Gebannt starrte Corrie auf die knisternden, grünen Funken, die über seinen Körper tanzten. „Was ist das denn?“
Bei ihren Worten öffnete das Tier träge sein einzelnes Auge, das es wie ein Zyklop auf der Mitte der Stirn hatte und das so hell strahlte, wie der Scheinwerfer eines Motorrads.
„Das ist Fnaff, unser Dämmerungshund“, erklärte Flora Marauner, die mit einem Tablett hinter ihnen erschien. „Na komm, aufstehen du alter Faulpelz! Begrüße unserer Gäste, wie es sich gehört. Wo wir doch schon so selten Besuch haben!“
Fnaff rappelte sich daraufhin grummelnd auf und gähnte herzhaft, wobei er viele, nadelspitze Zähne entblößte, sowie eine lange, gelbgrüne, doppelt gespaltene Zunge.
Er trottete zuerst auf Corrie zu und blieb schwanzwedelnd vor ihr stehen. Aus seinem schiefgelegten Kopf strahlte sein Auge sie fragend an.
„Ein Dämmerungshund?“ Corrie fühlte sich von dem Scheinwerfer-Auge angezogen, wie eine Motte.
„Es war gar nicht so leicht, ihn mit auf diese Seite des Portals zu nehmen.“ Mrs. Marauner schüttelte bekräftigend den Kopf. „All diese Behördengänge! Nur unter der Auflage, dass er stets als Sachverständiger abrufbar ist und solche Tiere aufnimmt, die versehentlich oder vorsätzlich in diese Welt gebracht worden sind, haben wir ihn schließlich doch genehmigt bekommen. Dabei wollte Hanten hier eigentlich keine Menagerie mehr beherbergen.“
Silvana, die sich ebenfalls nur schwer vom Anblick des Hundes losreißen konnte, obwohl ihr Interesse eher der Pflanzenwelt galt, rechnete rasch nach und schürzte die Lippen. „Wie alt ist Fnaff denn dann?“
„Er ist jetzt 25 Jahre alt – und fast genauso lange ist er auch schon bei uns.“
„Und wie alt kann er noch werden?“
„Wir hoffen, dass er den Rekord von 60 Jahren bricht.“
„Unglaublich.“ Corrie betrachtete weiter die kleinen Funken, die über den Rücken des Tieres tanzten. „Und ich kann ihn wirklich streicheln?“
„Aber natürlich“, nickte Mrs. Marauner, die das Teeservice aufdeckte. „Er mag wüst wirkten, aber er ist ganz harmlos. Und die Funken auch.“
Trotz dieser Versicherung, wagte es Corrie nur zaghaft, ihre Hand auszustrecken, um Fnaff den Kopf zu tätscheln. „Feiner Hund“, murmelte sie. Es klang jedoch eher nach einer Frage. Fnaff schien sich daran nicht zu stören. Mit zufriedenem Grunzen setzte er sich vor Corrie hin und leckte sich das Maul.
„Und?“, fragte Silvana mit erhobenen Brauen. „Wie fühlt es sich an?“
„Es kribbelt etwas“, antwortete Corrie. „Ein bisschen so, als wenn ganz schwacher Strom fließen würde. Versuch es doch auch mal.“
Silvana schüttelte jedoch den Kopf. „Vielleicht später.“ Sie sah wieder zu Mrs. Marauner, die gerade den Teller mit Keksen in die Tischmitte schob und stellte dabei überrascht fest, dass die Nymphe tatsächlich grüne Daumen besaß – hellgrüne, um genau zu sein. Wie das erste junge Grün im Frühling.
Unvermittelt erklang wieder das Blöken, das sie bei der Flut der neuen Eindrücke schon längst wieder vergessen hatten. Dieses Mal brauchten sie jedoch nicht lange nach der Quelle zu suchen: Yazeem war in den hinteren Teil des Wintergartens getreten und kraulte dort einem winzigen, gelben Schaf mit dem Zeigefinger den Kopf. Das Schäfchen selbst besaß zwar Beine, aber am Bauch war es mit einem dicken Pflanzenstiel verbunden, auf dem es fröhlich hin und her wippte. „Ein Barometz“, erklärte der Werwolf lächelnd, als er die fragenden Blicke bemerkte.
„Wirklich?“ Corrie klopfte Fnaff noch einmal die Flanke, bevor sie zu Yazeem herüber kam und mit leuchtenden Augen das Pflanzenschaf betrachtete. „Bei denen habe ich mir immer am meisten gewünscht, dass es sie tatsächlich gibt.“
Der Werwolf kraulte das Barometz sanft unter dem Kinn, worauf es die kleinen Knopfaugen genießerisch schloss. „Dann ist dein Wunsch hiermit in Erfüllung gegangen.“
Silvana kam nun auch zu ihnen herüber, um das Tierchen zu betrachten und musste zugeben, dass es wirklich äußerst niedlich anzusehen war. Sollte sich Corrie irgendwann nicht mehr davon abhalten lassen, sich ein Haustier anzuschaffen, wäre ein Ableger davon eine echte Alternative. Vielleicht eine kleine Gruppe auf der Fensterbank in der Küche? In verschiedenen Farben, wenn es sie denn gab?
Mrs. Marauner war unterdessen fertig mit dem Decken des Tisches. „So, meinen Lieben, ihr könnt jetzt gerne Platz nehmen. Hanten wird sich sicherlich auch gleich wieder zu uns gesellen.“ Sie füllte ihre Tassen und setzte sich dann in einen der Sessel, während Corrie, Silvana und Yazeem es sich auf der Couch bequem machten. „Sie sind also auf der Suche nach einer Grünen Welt?“
„Das ist richtig“, bestätigte Silvana. „Es gibt da einen Kunden, der uns um Hilfe gebeten hat. Er besitzt zwar selbst eine Grüne Welt, jedoch ohne Register. Außerdem fehlen ihm diverse Seiten.“ Silvana trug die Worte vor, ohne mit der Wimper zu zucken, wofür Corrie sie insgeheim bewunderte. Silvana hatte schon immer die tollsten Geschichten erzählen können, ohne dabei rot zu werden – ganz im Gegenteil zu ihr selbst, der man so etwas schon ansah, noch bevor sie den Mund aufgemacht hatte. Diese hier, von dem Kunden mit der Grünen Welt, der Hilfe brauchte, hatte sie in Absprache mit Yazeem am Morgen erdacht. Schließlich konnten sie den Marauners ja nicht einfach auf die Nase binden, dass es bei all dem um das Dritte Buch von Angwil ging.
Mrs. Marauner machte ein betroffenes Gesicht. „Eine beschädigte Ausgabe? Das ist aber sehr bedauerlich.“
„Unser Kunde war schon froh, dass wir überhaupt noch eine für ihn bekommen konnten“, ergänzte Yazeem und trank einen tiefen Schluck Tee. Auch ihm war nicht das Geringste anzumerken.
„Verständlich.“ Mrs. Marauner nickte nachdrücklich. „Diese Bücher sind ja so selten geworden! Es ist eine Schande, dass man sie nicht wieder auflegt. Statt dessen habe ich in dem neuen Bestiarium meines Mannes einen Werbezettel für die 166. Auflage von ‚Der Faun mit dem Purpuraugen‘ gefunden. Wer liest denn so etwas?“ Sie nahm sich einen Keks und biss empört hinein.
Corrie presste die Lippen zusammen, um nicht zu lachen. Dann verriet sie der Hausherrin wohl besser nicht, dass sie von diesem Titel gleich drei Exemplare am Lage hatten …
Ein erneuter, unvermittelter Laut, der entfernte Ähnlichkeit mit dem Bellen eines Seelöwen hatte, ließ sie aufhorchen und Mrs. Marauner zusammenzucken. Dieses Mal war es eindeutig nicht das Barometz. Entnervt verdrehte sie die Augen. „Nicht schon wieder.“
„Flora … würdest du bitte?“, rief Mr. Marauner aus der Küche. „Ich kann hier gerade nicht weg!“
Mrs. Marauner sah mit einem entschuldigenden Lächeln in die Runde und erhob sich. „Es mir Leid, aber ich fürchte, Maurice hat Hunger. Und er kann sehr laut werden, wenn man sich nicht um ihn kümmert.“ Mit diesen Worten verschwand sie aus dem Wohnzimmer.
„Was zum Henker ist Maurice?“, flüsterte Silvana und sah erst Corrie und dann Yazeem fragend an. Dieser zuckte jedoch nur die Schultern.
Und auch Corrie konnte ihr darauf natürlich keine Antwort geben.
Also warteten sie.
Nach kurzer Zeit kehrte Mrs. Marauner zu ihnen zurück und trug einen Käfig mit sich, auf dessen Boden eine Art Kröte hockte – ein gedrungenes, rotgeschupptes Tier von der Größe eines Zwergkaninchens, mit Entenfüßen und einem Kamm aus dunklen Dornen von der platten Schnauze bis zum Stummelschwanz. Träge blinzelnd fuhr es sich mit der dicken Zunge über die Nasenöffnungen.
„Das ist also Maurice“, bemerkte Corrie mit aufmerksamem Blick auf das seltsame Geschöpf.
„Ja, das ist er. Er ist noch recht klein, hat aber ständig Hunger. Ich habe das Gefühl, wir füttern diesen Gierschlund zehnmal häufiger, als man einen Welpen füttern würden.“ Sie sah vielsagend zu Fnaff. „Und was ist Maurice genau?“, fragte Silvana stirnrunzelnd.
„Ein Prittchaw“, antwortete die Baumnymphe.
„Ein … Prittchaw?“, wiederholte Corrie verständnislos.
„Solche Wesen werden bei den Adligen in unserer Welt gerne als Wachen gehalten“, sagte Yazeem. „Der Eparch meiner Heimatstadt hatte ganze vier Stück davon. Ihr durchdringender Ruf alarmiert die Garde und mit ihrer langen Zunge und dem unstillbaren Appetit haben sie sich in der Vergangenheit als vorzügliche Vertilger gegnerischer Angriffstrupps erwiesen.“
„Dann fressen diese Prittchaws Menschen?“ Corrie starte das kleine Wesen entsetzt an.
„Oh, nicht nur Menschen“, lächelte Mrs. Marauner vergnügt. „Prittchaws haben ein magisches Maul. Ein Zentauer wäre vielleicht ein bisschen groß für sie, aber Faune, Elfen, Nagas … “ Sie wurde von einem lauten ‚Pling‘ unterbrochen und sah zum Käfig hinunter. „Oh du dummes Ding!“
Maurice hatte seine Zunge durch das Gitter schnellen lassen und einen der silbernen Teelöffel erwischt. Allerdings hatte er den Fehler gemacht, seinen Fang quer wieder zurückzuziehen und jetzt hing der Löffel vor den Metallstäben fest. Der Prittchaw blinzelte träge mit seinen goldenen Froschaugen und es war ihm anzusehen, wie es in seinem kleinen Gehirn arbeitete. Wieso ließ sich dieses Ding nicht fressen?
Corrie kicherte über den Anblick. „Also, noch wirkt er aber nicht sehr gefährlich.“
Neben ihr blökte das Barometz, das, durch das Geräusch des aneinanderschlagenden Metalls neugierig geworden, den Kopf reckte. Sie konnte gar nicht so schnell schauen, wie der Prittchaw daraufhin seine widerspenstige Beute losließ und seine Zunge dafür in Richtung des Pflanzenschafs schnellen ließ. Dieses konnte nur knapp mit einem erschrockenen Blöken ausweichen, soweit sein Stängel dies zuließ.
„Für euch noch nicht“, sagte die Nymphe ernst und schob ein paar zerbröselte Kekse durch das Gitter. „Aber ich denke, ich werde ihn trotzdem wieder ins Arbeitszimmer zurück bringen. Da kann er nichts anstellen – außer Büroklammern verschlingen.“
Als sie das Wohnzimmer mit Maurice wieder verlassen hatte, strahle Corrie ihre Freundin begeistert an. „Hier ist es wirklich einmalig!“

Veröffentlicht on Februar 5, 2014 at 12:30 pm  Comments (1)  

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  1. […] genau wie ich neugierig ist wie es weitergeht, kommt hier zum Buchauszug, den die zwei mir zur Verfügung gestellt haben. Ich wünsche euch ebenfalls viel […]


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